03/2010

Unsere Ursprünge – unser Weg 2

Die Katholisch-Apostolischen Gemeinden

Eine weitere Folge unserer Reihe „Apostolische Kirchengeschichte“, die auch in den kommenden Ausgaben ihre Fortsetzung finden wird.

Im ersten Teil unserer Geschichtsserie ging es um die Erweckungsbewegung und die Anfänge bis zu den ersten Apostelrufungen. Im weiteren Verlauf kam es dann zu einer Institutionalisierung kirchlicher Formen und zu einer gewissen Separation von anderen Kirchen. Dies soll in diesem Beitrag dargestellt werden.

Stress und Glaube

2010 – Jahr der Stille

Gott ist aber klein!

… so die Worte eines kleinen Jungen, der am Heiligen Abend mit seiner Großmutter in einer Kirche die Krippenlandschaft bewundert und plötzlich das winzige Kind in der Krippe entdeckt.

Zu allen Zeiten erwarteten die Menschen im Erscheinen Gottes etwas Großes, Herrliches, Mächtiges und Gewaltiges, aber Gott kommt uns zunächst als ein winziges Kind entgegen - und das hat seinen Sinn, denn an seine Größe würden wir nie heranreichen können. Wer ihm begegnen will, muss sich nicht recken und groß machen, sondern mit der Einfalt eines Kindes „herab neigen“. Wem das gelingt, dem kann die Offenbarung Gottes zuwachsen, zum vollen Maß des Glaubens.

Wenn die Seele krank ist

… dann wird über kurz oder lang auch der Leib daran erkranken. Weil dem aber so ist, liegt die Notwendigkeit nahe, die kranke Seele zu heilen. Wir können Ärger schlechthin, also z. B. geplatzte Hoffnungen, schmerzliche Enttäuschungen, verletzte Gefühle nicht immer von uns fernhalten. Aber besonders schlimm ist es, wenn solche Belastungen gehäuft auftreten oder uns völlig unvorbereitet treffen. Die Frage ist, wie wir damit umgehen.

Erhalte dir den Frieden mit deiner Seele

Es ist noch gar nicht lange her, da begrüßten wir das neue Jahr. Wir nahmen uns Zeit Rückschau zu halten, Vorsätze zu fassen und blickten gespannt auf das, was 2010 für uns bereit halten wird. Auch jetzt – das Jahr ist noch jung – begleiten uns Hoffnungen und Sehnsüchte, aber auch Ängste und Sorgen vor dem was da kommen wird.
Nun begegnet jeder der Zukunft anders und wir wissen auch zu Beginn diesen Jahres um Mitmenschen und Geschwister, die nicht in hoffnungsfroher Gespanntheit das Neue erwarten, sondern von ihren Befürchtungen und Ängsten aufgerieben werden. Wir denken an viele, deren Seelenfrieden an den Sorgen – und Problembergen, die sie mit sich tragen, zerbrochen ist. Die Seele ist nicht mehr heil und kann von sich aus nur schwerlich heil werden.

Ich weine rote Tränen

Selbstverletzendes Verhalten – wenn Schmerz zur Befreiung wird

Vorab: der folgende Bericht will, noch kann, nicht medizinisch oder tiefenpsychologisch aufklären. Es ist die Geschichte einer Frau, die zur Zeit einen Prozess durchläuft, dessen Hauptziel es ist, Schweigen zu brechen. Handeln in Sprache zu übersetzen, eigene Gefühle und Bedürfnisse sprachlich auszudrücken. Aus diesem Grunde hier die Geschichte von Katja, die mir erlaubt, diese aufzuschreiben und in einem Forum zu veröffentlichen, von dem sie glaubt, dass Verständnis aufgebracht wird und – dass für sie gebetet wird.

Als Christ im Beruf

Im ersten Teil meiner Gedanken werde ich das heutige Arbeitsleben beleuchten. Dies wird u. U. nicht vollständig sein, jedoch möchte ich euch allen einen Einblick in die derzeitige Situation geben. Bei den Lesern, denen die Schilderungen nicht unbekannt sind, bitte ich um Verständnis.

Gedanken zum Arbeitsleben

Zunächst muss ich feststellen, dass sich das Arbeitsleben allgemein, aber auch meine persönliche Situation, seit meiner Ausbildung stark verändert hat. Dieses können wohl jene von uns am besten nachvollziehen, die nach einer längeren Unterbrechung ihrer beruflichen Tätigkeit, z. B. Erziehung der Kinder, wieder eingestiegen sind oder noch einsteigen wollen.

Liebe Leser

„psychische Störungen sind weit verbreitet. Nach einer Studie der WHO leidet weltweit jeder vierte Arztbesucher daran.
Deutsche Studien sprechen von ca. 8 Millionen Deutschen mit behandlungsbedürftigen psychischen Störungen. Diese gehören zu den häufigsten Beratungsanlässen in allgemeinmedizinischen Praxen“ (Wikipedia).

Darüber liest man, hört es im Radio oder im Fernsehen. Neue Therapien werden entwickelt, Symptome offengelegt – Krankheit bekommt einen Namen.
Phobien, Angstzustände, Burn-out, Selbstverletzendes Verhalten, bis hin zur Depression. Eines haben diese Krankheitsbilder gemein, sie können zu lebensbedrohlichen Situationen führen – und – jeder von uns kann daran erkranken.

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