02/2010

Netzwerk Apostolische Geschichte

Suche und Mithilfe erbeten

In der Januar-Ausgabe wurde im Artikel „Tag des Denkmals in Netzschkau“ kurz über ein dortiges Treffen des „Netzwerkes Apostolische Geschichte“ (www.apostolische-geschichte.de) berichtet.

Dieses Netzwerk ist ein ökumenischer Zusammenschluss apostolischer, evangelischer und neuapostolischer Christen. 

Bibeltage in Duisburg-Beeck

Zum ersten Mal haben wir in unserer Gemeinde Bibeltage durchgeführt. Die Idee wurde geboren in unserem Evangelisationskreis. Wir fanden es spannend und aufregend, sich an einem Wochenende mit der Bibel bzw. einem Thema aus der Bibel zu befassen. Der Grundgedanke war, die Geschwister zu ermuntern, mehr in der Bibel zu lesen und sich öfter mit der Schrift auseinanderzusetzen. Wir hatten das Gefühl, das in so manchen Schränken die Bibel Staub ansetzt und der Goldschnitt noch die einzelnen Seiten zusammen hält. Wie also Abhilfe schaffen? Durch Bibeltage, sich an einem Wochenende mit der Bibel beschäftigen. Das Thema war David, wir haben sechs verschiedene Stationen/Ereignisse aus seinem Leben aufgegriffen und dazu eingeladen, darüber zu hören und zu sprechen.

Mission und Evangelisation

IN oder OUT?

Die Welt ist so laut, so unruhig, so verkommen. Wie und wo soll man da noch evangelisieren? Eine Frage, die sich so bestimmt der eine oder andere stellt.
Ich glaube, das Interesse am Glauben muss auch bei uns neu geweckt werden.
Viele Menschen halten sich oft an moderne Götzen und falsche Götter, aber Gott sollte an erster Stelle stehen. Seinen Frieden suchen und auf seine Kraft hoffen, das sollte unser Leben bestimmen.
Jesus Christus schenkt uns die Versöhnung mit Gott, das macht unser Leben so reich.
Dazu brauchen wir missionarische Gottesdienste, um immer wieder neues Interesse am Glauben zu bekommen, und da wo der Glaube verloren gegangen ist, ihn wieder zu wecken.

GeT4Ju

Aus Alt mach Neu –
Entdecke SEINE Möglichkeiten
Ausblick zum gesamteuropäischen Jugendtag (GeT4Ju) Pfingsten 2010

Durch den von Gott gesegneten Gesamtdeutschen Jugendtag 2008 (GdJt) in Hamburg entstand und wuchs die Vision, dass solche Jugendtreffen in kürzeren Abständen stattfinden sollten.

Nach einigem Nachdenken, Überlegen und Gesprächen wurde der Rhythmus von zwei Jahren als sinnvoll angesehen, da es dadurch leichter möglich ist, nachhaltig die Erlebnisse eines solchen Highlights zu festigen und weiter zu transportieren.

Leidenschaftlicher Glaube

Höhenflug ohne Turbulenzen?

„Leidenschaft nur Leiden schafft“ sagt der Volksmund und hat sicher nicht Unrecht. Es gibt ganz bestimmt Leidenschaften, deren Auswirkungen für Körper und Seele ungesund sind. Doch ich möchte hier von einer Leidenschaft berichten, die ich um nichts auf der Welt wieder aufgeben will. Es ist die Leidenschaft für Jesus Christus.
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüte und mit aller deiner Kraft!“
(Markus 12, 30)

Dieser Vers trifft genau das, was diese Leidenschaft ausmacht: Liebe. Das ist kein oberflächliches, vergängliches Gefühl.
Das ist eine Haltung, ein Lebensinhalt, ein Verlangen nach der ständigen Gegenwart Gottes.

Eine christliche Familie

Wir wurden gebeten einen Artikel zu diesem Thema zu schreiben. Ein christliche Familie sind wir, was aber nicht bedeutet, dass alles das, was wir hier schildern, auch immer tadellos funktioniert.

Beim Nachdenken über dieses Thema fiel mir unser Trauspruch ein: „Wir sind Kinder der Heiligen und können unsere Ehe nicht beginnen wie die Heiden, die Gott nicht kennen.“ (Tobias 8, 5).
Ein nicht ganz so geläufiger Vers, den unser Hirte und Vorsteher für uns ausgesucht hat. Ich kann nicht sagen, dass ich in den dreizehn Jahren unserer Ehe diesen Vers stets vor Augen hatte, doch er gewinnt mehr und mehr an Bedeutung und es wird mir immer wichtiger, dass wir uns mit unserem Leben und Verhalten von „der Welt“ unterscheiden.

Meine Leidenschaft - Jesus Christus

Wie mein Glaube begann
und wo ich heute stehe

Ich sitze hier vor der Tastatur und kann jedem nur empfehlen, diese kleine Überschrift einmal auf sich zu beziehen und darüber nachzudenken.
Sich wirklich die Mühe zu machen und es einmal aufzuschreiben, lohnt sich. Warum? Weil es uns bewusster wird, wo wir jetzt stehen und wohin wir wollen, wenn wir konkret darüber nachdenken und es für uns formulieren.

Ich berichte hier einmal von mir und versuche, mein Leben ein wenig in Abschnitten zu schildern. Es kann ja sein, dass der ein oder andere sich hier und da wieder findet. Ich stelle fest, obwohl Glaube schon lange in meinem Leben vorhanden war, kam der leidenschaftliche Glaube erst viel später, nach meiner Wiedergeburt, dazu.
Apostolisch
geboren

Die Stadt auf dem Berge

Wir können nicht verborgen bleiben – leidenschaftlicher Glaube ist missionarischer Glaube

Ein Evangelist erzählte gern die Geschichte eines Christen, der in einem Holzfäller-Camp eine Arbeit fand. Seine Kollegen waren bekannt für ihre Gottlosigkeit und Lasterhaftigkeit. Als sein Freund erfuhr, dass er die Stelle erhalten hatte, sagte er ihm: „Wenn deine Kollegen raus kriegen, dass du ein echter Christ bist, dann wird es dir dreckig gehen.“

Inhalt abgleichen